
Trainings & Zertifizierungen
Praktiziere in der Tiefe,
unterrichte mit Integrität.
200-, 300- und 500-Stunden-Lehrerausbildungen, somatische Zertifizierungen, Breathwork-Facilitator-Kurse und mehr, unterrichtet von erfahrenen Praktizierenden.
Unterrichten verändert die eigene Praxis: Du merkst erst, was du wirklich verstanden hast, wenn du es erklären musst. Auf Arivela findest du Yogalehrer-Ausbildungen mit 200, 300 und 500 Stunden, Breathwork-Ausbildungen, Meditationslehrer- und Achtsamkeitstrainer-Ausbildungen, Yin Yoga, Soundhealing und somatische Zertifizierungen, gehalten von einzelnen Lehrenden ebenso wie von etablierten Schulen. Bei jeder stehen Stundenzahl, Termine, Sprache, Kosten und was du vorher praktiziert haben solltest, damit du direkt vergleichen kannst.
Wo Ausbildungen stattfinden
Manche wollen eine Ausbildung, zu der sie reisen und die sie am Stück abschließen: ein Monat auf Bali oder in Rishikesh, drei Wochen in Portugal oder Spanien. Andere brauchen etwas, das neben der Arbeit läuft, verteilt über Wochenendmodule näher an zuhause. Beides gibt es hier, und das Format zählt genauso wie der Lehrplan.
Intensiv, modular oder online
Ein Intensivkurs gibt dir Eintauchen und eine Gruppe, die gemeinsam durchgeht. Eine modulare Ausbildung gibt dir Monate zwischen den Blöcken, um es wirklich aufzunehmen. Eine Yoga-Ausbildung online trägt die Theorie gut und die Praxis weniger. Bei jedem Angebot steht, was es ist, und du kannst nach Stunden und Ort filtern.
Was eine Ausbildung verlangt, und was sie kostet
Auf Arivela findest du Yoga-Lehrerausbildungen mit 200, 300 und 500 Stunden, Breathwork-Facilitator-Ausbildungen, somatische und traumasensible Zertifizierungen und vieles mehr: Von einzelnen Lehrenden ebenso wie von etablierten Schulen gehalten.
Die Ausbildungen decken unterschiedliche Linien und Richtungen ab: von Vinyasa, Hatha und Ashtanga bis Yin und Kundalini, daneben Meditations-, Achtsamkeits- und Körperarbeit-Trainings. Jede Ausbildung zeigt Dauer, Ort, Sprache und Voraussetzungen auf einen Blick.
Voraussetzungen, Stunden und Kosten
Die meisten 200-Stunden-Ausbildungen setzen ein bis zwei Jahre stetige Praxis voraus, kein bestimmtes Niveau, und eine gute Schule sagt dir ehrlich, wenn der Zeitpunkt noch nicht passt. Die Kosten hängen mehr am Format als an den Stunden: Ein Monat im Ausland enthält meist Unterkunft und Verpflegung, eine modulare Ausbildung zuhause oft nicht. Bei jedem Angebot stehen Voraussetzungen und was im Preis enthalten ist.
Im Ausland laufen dieselben Kurse meist unter Yoga Teacher Training, oft mit Yoga-Alliance-Registrierung. Die zählt, wenn du in Studios unterrichten willst, die danach fragen, und weniger, wenn du für deine eigene Praxis oder einen anderen Rahmen lernst. Es lohnt sich, das vorher für dich zu klären. Viele dieser Schulen halten auch kürzere Workshops und Retreats, zu denen du vorher gehen kannst. Du kannst auch die Lehrer nachschlagen, die sie halten, und die Orte, an denen sie unterrichten.
Häufige Fragen
Meist ein bis zwei Jahre regelmäßige Praxis und keine Verletzung, die dich hindern würde, über die Dauer täglich zu üben. Fortgeschrittene Asanas brauchst du nicht. Die meisten Schulen fragen bei der Anmeldung nach deiner Praxis, und eine gute sagt dir, wenn es noch zu früh ist.
Das Format macht mehr aus als die Stundenzahl. Ein 200-Stunden-Monat im Ausland fasst Unterkunft und Verpflegung meist in einen Preis. Eine modulare Ausbildung zuhause ist auf dem Papier oft günstiger, kostet aber Fahrten über viele Wochenenden. Online liegt am niedrigsten. Bei jedem Angebot steht, was enthalten ist.
200 Stunden ist die übliche erste Qualifikation und das, wonach die meisten Studios fragen. 300 Stunden ist die Aufbauausbildung danach. 500 meint beide zusammen, entweder am Stück oder über die Zeit gesammelt. Gezählt werden Unterrichtsstunden, nicht Kalenderwochen.
Ein 200-Stunden-Intensiv dauert meist drei bis vier Wochen am Stück. Dieselben Stunden über Wochenendmodule verteilt laufen eher sechs Monate bis ein Jahr. Keins ist besser; es hängt davon ab, ob du einen Monat aus deinem Leben heraustreten kannst.
In Deutschland ist Yogalehren kein geschützter Beruf, rechtlich braucht es also keine Ausbildung. Studios, Versicherungen und Krankenkassen fragen aber sehr wohl danach, und für die Kassenzulassung gelten eigene Anforderungen. Wenn du in Studios unterrichten möchtest, kläre vorher, welche Registrierung dort verlangt wird.












